Freitag, 25. August 2017

Der Lügner, Verräter und grenzenlose Raffzahn Martin Sonneborn von Die PARTEI kommt demnächst nach Hannover !!








  




Hallo liebe Leute,


das intellektuelle Niveau an der Leibniz Universität Hannover sinkt immer weiter obgleich das de facto eigentlich gar nicht mehr möglich war. Jetzt hat nämlich der Literarische Salon, eine Kultur-Einrichtung, die inzwischen integraler Bestandteil der Leibniz-Universität ist, den politischen Hochverräter Martin Sonneborn für einen Vortrag eingeladen.


 






Martin Sonneborn ist dieser Möchte-Gern-Satiriker und Herausgeber des Titanic-Magazins, der vor der Wahlen zum EU-Parlament im Jahr 2014 angekündigt hatte, dass er - falls er denn gewählt würde - nach einem Monat zurücktreten und seinen Platz für einen Nachrücker freimachen werde, der dann nach einem Monat das gleiche machen würde. So wollte man ursprünglich 60 Mitglieder der PARTEI durchs EU-Parlament schleusen und ihnen dadurch selbstverständlich auch die 6 Monate Übergangsgeld zukommen lassen, was jedem EU-Parlamentarier nach deren Ausscheiden aus dem Parlament laut EU-Geschäftsordnung zusteht. Selbst nach seiner Wahl hat er dieses Wahl-Versprechen noch einmal in einem FAZ-Interview bestätigt:                       ........                 









Über diese Aktion wollte die PARTEI auf die groteske Selbstbereicherungs-Mentalität der EU-Politiker hinweisen, was letztendlich eine grandiose ursprüngliche Idee war, bloß die Mitglieder der PARTEI hatten die Rechnung ohne ihren verlogenen Chef Martin Sonneborn gemacht. Sonneborn wurde 2014 nämlich tatsächlich ins EU-Parlament gewählt, aber nachdem er erst einmal an den EU-Futtertrögen angekommen war und 10.000 Euro im Monat kassierte und noch etliche Kumpels und Verwandte als Mitarbeiter einstellen konnte, dachte er selbstverständlich nicht mehr daran, zurückzutreten und brach sein ursprüngliches Versprechen, was eines der Gründe war, warum er überhaupt auf den Listenplatz 1 gewählt worden, weil er nämlich in seiner Vorstellung zur Listenwahl genau dieses Versprechen gemacht hatte.


Sonneborn versuchte dann später seinen politischen und persönlichen Verrat damit zu rechtfertigen, dass falls er diese Aktion durchgezogen hätte, die PARTEI unter Umständen ihren einzigen Sitz komplett verloren hätte, was natürlich eindeutig vorgeschoben war, denn falls die EU-Kommission der PARTEI tatsächlich diesen Sitz weggenommen hätte, dann wäre das natürlich ein gefundenes Fressen für jeden Satiriker gewesen und  natürlich ein absoluter politischer Offenbarungseid dieser korrupten und anti-demokratischen EU-Bürokratie. Aber darauf wollte es Sonneborn lieber nicht ankommen lassen.

 
Warum für irgendwelche Scheiß-politischen Ideale 10.000 Euro im Monat riskieren?
Warum vor den Europäischen Gerichtshof in Straßburg ziehen um diese korrupte
EU tatsächlich richtig schön durch den Kakao zu ziehen?


Nee, so viel Satiriker steckt dann doch nicht in Herrn Martin Sonneborn !!


Da ist Sonneborn doch eher sich selbst der nächste und macht sich lieber zur Karikatur eines
politischen Satirikers. Was für eine verlogene Witzfigur dieser Möchte-Gern-Satiriker doch ist !!
 

Aber den dümmlichen Wahl-Schafen aus seiner Partei war das vollkommen egal. Sie haben ihn für diesen elenden Vertrauensbruch mit seiner Wiederwahl zum Parteivorsitzenden belohnt und inzwischen ist diese Karikatur einer Satire-Partei auch noch zu einer weiteren Antifa-Partei verkommen. Die Linksfaschisten haben nämlich - genau wie damals bei der Piratenpartei - das Ruder bei der PARTEI übernommen und außer politisch korrekten Anti-Nazi-Sprüchen kommt von diesen verhinderten Komikern nichts mehr.
 
 
Da ist es natürlich auch kein Wunder, dass die PARTEI in Hannover auf kommunaler Ebene eine Fraktionsgemeinschaft mit dem Einzelvertreter und ehemaligen Linken Oliver Förste im Stadtrat eingegangen ist, aber auch das geschah mal wieder aus hauptsächlich materiellen Gründen.  Als Einzelvertreter bekommt man halt nur knapp 550 Euro Aufwandsentschädigung im Monat, aber wenn sich 2 Einzelvertreter zusammenschließen, dann gelten sie als Fraktion und dann bekommt diese Fraktion für 5 Jahre eine Geschäftsstelle gestellt - komplett eingerichtet mit allen Schikanen - und zusätzlich bekommt man noch 2 Vollzeitstellen, die man nach eigenem Gutdünken besetzen kann.
 
 
Da haben die Mitglieder der angeblichen Satire-Partei die PARTEI natürlich sofort zugeschlagen.
Wenn es um Geld geht, verstehen diese raffgierigen Typen offensichtlich keinen Spaß.
Da ist Herr Martin Sonneborn dann eindeutig Vorbild.....
 
 
Scheiß was auf Ideale. Scheiß was auf Satire. Und Geld stinkt schließlich nicht.
Sonneborn und der Rest seiner verlogenen Bagage würden ihre PARTEI wahrscheinlich
auch in NSDAP umbenennen, wenn ihnen jemand dafür genug Geld bieten würde.
 
 
 
So unglaublich witzig sind diese Typen !!
 

 
Und den absoluten Vogel, was totale Raffgier angeht, schießt übrigens das Rats-Mitglied der PARTEI, Julian Klippert, ab. Diese wandelnde Satire auf einen politischen Selbst-Bereicherer ist Mitglied im Stadtrat (550 Euro Aufwandsentschädigung), im Regionsparlament (550 Euro Aufwandsentschädigung), im Bezirksrat Nord (100 Euro Aufwandsentschädigung) und außerdem Fraktionsvorsitzender seiner FRAKTION im 
Stadtrat (550 Euro Aufwandsentschädigung extra ).
 
 
 
 


 
 
 
Ferner hat sich dieser Komiker für arme Leute, Julian Klippert, inzwischen selbst als hauptamtlicher Geschäftsstellenleiter seiner eigenen Fraktion DIE FRAKTION eingestellt, wodurch er noch einmal circa 4000 brutto für eine 2/3-Stelle (!!) dazuverdient. Falls er übrigens wegen seiner Mandatstätigkeit gerade nicht in der Geschäftsstelle weilen kann, bekommt er noch zusätzlich den Verdienstausfall bezahlt und aus eigener Erfahrung mit den Piraten und den HANNOVERANERN weiß ich, dass seitens der Stadtverwaltung überhaupt nicht überprüft wird, ob und wann überhaupt jemand de facto in der Geschäftsstelle der Fraktionen arbeitet, also in Klipperts Fall, ob die Zahlung eines Verdienstausfalls für bestimmte Zeiten überhaupt gerechtfertigt ist oder nicht, aber Klippert wird das schon entsprechend hindrehen.
 
 
 
 
Diese Steuergelder zur Unterstützung der Fraktionsarbeit werden nämlich seitens der Stadtverwaltung einfach an die jeweiligen Fraktionen überwiesen und ob dafür tatsächliche Arbeit geleistet wird oder nicht, wird seitens der Stadt nicht weiter kontrolliert. Diese Geschäftsstellenmitarbeiter könnten also auch wechselseitig 6 Monate in Thailand oder sonst wo leben und würden trotzdem dafür bezahlt werden, solange der Fraktionsvorsitzende - in diesem Fall Klippert -, welcher der eigentliche Arbeitgeber ist, damit einverstanden ist und dicht hält. Die Stadt Hannover kontrolliert also überhaupt nicht, was mit diesen Geldern geschieht, sondern gibt sie nur an den Fraktionsvorsitzenden (Klippert) weiter und dadurch ist dem Missbrauch dieser öffentlichen Gelder natürlich Tür und Tor geöffnet, vor allem natürlich dann, wenn so ein dubioser Raffzahn wie Julian Klippert von der PARTEI über diese Gelder verfügt
 
 

 


 
 
 
Klippert will nun übrigens auch noch in den Landtag, aber Gott sei Dank gibt es dort eine 5-Prozent-Hürde und vielleicht sollte man so eine Hürde auch wieder in der Kommunalpolitik einführen, zumindest eine, die bei 3 Prozent liegt. Wer braucht schon diese lächerlichen Splitterparteien, denen Politik vollkommen egal ist und die ihr Partei-politisches Engagement hauptsächlich als Geschäftsmodell ansehen und entsprechend betreiben.
 
 
 
 


 
 
 
 
Und nun kommt also am 15.Dezember der eingefleischte Hochverräter und Vater aller politischen Selbst-Bereicherer Martin Sonneborn an die Leibniz Universität Hannover, um dort im Literarischen Salon einen Vortrag zu halten. Was für eine groteske Komödie !!  Aber diese Möchte-Gern-Intellektuellen, politisch korrekten Gutmenschen und überzeugten Spießbürger der hannoverschen Stadtgesellschaft - allen voran der Leibniz Universität Hannover und des Madsack-Verlages - werden natürlich alle anwesend sein, sich regelmäßig auf die Schenkel klopfen und sich über den verlogenen Mist, den dieser verräterische und hochgradig korrupte Heuchler Sonneborn von sich gibt, halb totlachen.
 
 
 
Aber ich hoffe, dass zumindest einige aufrechte Hannoveraner diesem abgehalfterten Möchte-Gern-Komiker, dieser billigen Entschuldigung für einen tatsächlichen Komödianten, dieser schlechten Karikatur eines politischen Satirikers und diesem politischen Hochverräter Martin Sonneborn gehörig den Marsch blasen werden, ansonsten werde ich das wohl wieder
 selber machen müssen
 
 
Als arbeitsloser Bürgerrechtler in Hannover hört die Arbeit wirklich niemals auf !!
 
 
High Noon am 15.Dezember im Literarischen Salon !!
 
 
 
So Long. Carsten Schulz,
Wahrheitsforscher und Punk-Journalist,
    0176 434 72044
 
 
 
 
Und bitte spendet einen kleinen Betrag zur Aufrechterhaltung meines
tatsächlich unabhängigen und investigativen Journalismus:      
 
Carsten Schulz
Commerzbank Hannover
DE52 2504 0066 0590 6250 00
COBADEFFXXX

             Vielen Dank !!.......



P.S.:

Und seid bitte außerdem aufrechte Demokraten und boykottiert die Bundestags-Wahlen
am 24.September und die Landtags-Wahlen in Niedersachen am 15.Oktober !!

 

Der Lügner, Verräter und grenzenlose Raffzahn Martin Sonneborn von der PARTEI kommt demnächst nach Hannover !!
















Hallo liebe Leute,

das intellektuelle Niveau an der Leibniz Universität Hannover sinkt immer weiter obgleich das de facto eigentlich gar nicht mehr möglich war. Jetzt hat nämlich der Literarische 
Salon, eine Kultur-Einrichtung, die inzwischen integraler Bestandteil der Leibniz-Universität ist, den politischen Hochverräter Martin Sonneborn für einen Vortrag eingeladen.........


 






Martin Sonneborn ist dieser Möchte-Gern-Satiriker und Herausgeber des Titanic-Magazins, der vor der Wahlen zum EU-Parlament im Jahr 2014 angekündigt hatte, dass er - falls er denn gewählt würde - nach einem Monat zurücktreten und seinen Platz für einen Nachrücker freimachen werde, der dann nach einem Monat das gleiche machen würde. So wollte man ursprünglich 60 Mitglieder der PARTEI durchs EU-Parlament schleusen und ihnen dadurch selbstverständlich auch die 6 Monate Übergangsgeld zukommen lassen, was jedem EU-Parlamentarier nach dessem Ausscheiden aus dem Parlament laut EU-Geschäftsordnung zusteht. Selbst nach seiner Wahl hat er dieses Wahl-Versprechen noch einmal in einem FAZ-Interview bestätigt:









Über diese Aktion wollte die PARTEI auf die groteske Selbstbereicherungs-Mentalität der EU-Politiker hinweisen, was letztendlich eine grandiose ursprüngliche Idee war, bloß die Mitglieder der PARTEI hatten die Rechnung ohne ihren verlogenen Chef Martin Sonneborn gemacht. Sonneborn wurde 2014 nämlich tatsächlich ins EU-Parlament gewählt, aber nachdem er erst einmal an den EU-Futtertrögen angekommen war und 10.000 Euro im Monat kassierte und noch etliche Kumpels und Verwandte als Mitarbeiter einstellen konnte, dachte er selbstverständlich nicht mehr daran, zurückzutreten und brach sein ursprüngliches Versprechen, was eines der Gründe war, warum er überhaupt auf den Listenplatz 1 gewählt worden, weil er nämlich in seiner Vorstellung zur Listenwahl genau dieses Versprechen gemacht hatte.


Sonneborn versuchte dann später seinen politischen und persönlichen Verrat damit zu rechtfertigen, dass falls er diese Aktion durchgezogen hätte, die PARTEI unter Umständen ihren einzigen Sitz komplett verloren hätte, was natürlich eindeutig vorgeschoben war, denn falls die EU-Kommission der PARTEI tatsächlich diesen Sitz weggenommen hätte, dann wäre das natürlich ein gefundenes Fressen für jeden Satiriker gewesen und  natürlich ein absoluter politischer Offenbarungseid dieser korrupten und anti-demokratischen EU-Bürokratie. Aber darauf wollte es Sonneborn lieber nicht ankommen lassen.

 
Warum für irgendwelche Scheiß-politischen Ideale 10.000 Euro im Monat riskieren?
Warum vor den Europäischen Gerichtshof in Straßburg ziehen um diese korrupte
EU tatsächlich richtig schön durch den Kakao zu ziehen?


Nee, so viel Satiriker steckt dann doch nicht in Herrn Martin Sonneborn !!


Da ist Sonneborn doch eher sich selbst der nächste und macht sich lieber zur Karikatur eines
politischen Satirikers. Was für eine verlogene Witzfigur dieser Möchte-Gern-Satiriker doch ist !!
 

Aber den dümmlichen Wahl-Schafen aus seiner Partei war das vollkommen egal. Sie haben ihn für diesen elenden Vertrauensbruch mit seiner Wiederwahl zum Parteivorsitzenden belohnt und inzwischen ist diese Karikatur einer Satire-Partei auch noch zu einer weiteren Antifa-Partei verkommen. Die Linksfaschisten haben nämlich - genau wie damals bei der Piratenpartei - das Ruder bei der PARTEI übernommen und außer politisch korrekten Anti-Nazi-Sprüchen kommt von diesen verhinderten Komikern nichts mehr.
 
 
 
Da ist es natürlich auch kein Wunder, dass die PARTEI in Hannover auf kommunaler Ebene eine Fraktionsgemeinschaft mit dem Einzelvertreter und ehemaligen Linken Oliver Förste im Stadtrat eingegangen ist, aber auch das geschah mal wieder aus hauptsächlich materiellen Gründen.  Als Einzelvertreter bekommt man halt nur knapp 550 Euro Aufwandsentschädigung im Monat, aber wenn sich 2 Einzelvertreter zusammenschließen, dann gelten sie als Fraktion und dann bekommt diese Fraktion für 5 Jahre eine Geschäftsstelle gestellt - komplett eingerichtet mit allen Schikanen - und zusätzlich bekommt man noch 2 Vollzeitstellen, die man nach eigenem Gutdünken besetzen kann.
 
 
 
Da haben die Mitglieder der angeblichen Satire-Partei die PARTEI natürlich sofort zugeschlagen.
Wenn es um Geld geht, verstehen diese raffgierigen Typen offensichtlich keinen Spaß.
Da ist Herr Martin Sonneborn dann eindeutig Vorbild.
 
 
 
Scheiß was auf Ideale. Scheiß was auf Satire. Und Geld stinkt schließlich nicht.
Sonneborn und der Rest seiner verlogenen Bagage würden ihre PARTEI wahrscheinlich
auch in NSDAP umbenennen, wenn ihnen jemand dafür genug Geld bieten würde.
 
 
 
So unglaublich witzig sind diese Typen !!
 

 
Und den absoluten Vogel, was totale Raffgier angeht, schießt übrigens das Rats-Mitglied der PARTEI, Julian Klippert, ab. Diese wandelnde Satire auf einen politischen Selbst-Bereicherer ist Mitglied im Stadtrat (550 Euro Aufwandsentschädigung), im Regionsparlament (550 Euro Aufwandsentschädigung), im Bezirksrat Nord (100 Euro Aufwandsentschädigung) und außerdem Fraktionsvorsitzender seiner FRAKTION im 
Stadtrat (550 Euro Aufwandsentschädigung extra ).
 
 
 
 


 
 
 
Ferner hat sich dieser Komiker für arme Leute, Julian Klippert, inzwischen selbst als hauptamtlicher Geschäftsstellenleiter seiner eigenen Fraktion DIE FRAKTION eingestellt, wodurch er noch einmal circa 4000 brutto für eine 2/3-Stelle (!!) dazuverdient. Falls er übrigens wegen seiner Mandatstätigkeit gerade nicht in der Geschäftsstelle weilen kann, bekommt er noch zusätzlich den Verdienstausfall bezahlt und aus eigener Erfahrung mit den Piraten und den HANNOVERANERN weiß ich, dass seitens der Stadtverwaltung überhaupt nicht überprüft wird, ob und wann überhaupt jemand de facto in der Geschäftsstelle der Fraktionen arbeitet, also in Klipperts Fall, ob die Zahlung eines Verdienstausfalls für bestimmte Zeiten überhaupt gerechtfertigt ist oder nicht, aber Klippert wird das schon entsprechend hindrehen.
 
 
 
 
Diese Steuergelder zur Unterstützung der Fraktionsarbeit werden nämlich seitens der Stadtverwaltung einfach an die jeweiligen Fraktionen überwiesen und ob dafür tatsächliche Arbeit geleistet wird oder nicht, wird seitens der Stadt nicht weiter kontrolliert. Diese Geschäftsstellenmitarbeiter könnten also auch wechselseitig 6 Monate in Thailand oder sonst wo leben und würden trotzdem dafür bezahlt werden, solange der Fraktionsvorsitzende - in diesem Fall Klippert -, welcher der eigentliche Arbeitgeber ist, damit einverstanden ist und dicht hält. Die Stadt Hannover kontrolliert also überhaupt nicht, was mit diesen Geldern geschieht, sondern gibt sie nur an den Fraktionsvorsitzenden (Klippert) weiter und dadurch ist dem Missbrauch dieser öffentlichen Gelder natürlich Tür und Tor geöffnet, vor allem natürlich dann, wenn so ein dubioser Raffzahn wie Julian Klippert von der PARTEI über diese Gelder verfügt
 
 

 


 
 
 
Klippert will nun übrigens auch noch in den Landtag, aber Gott sei Dank gibt es dort eine 5-Prozent-Hürde und vielleicht sollte man so eine Hürde auch wieder in der Kommunalpolitik einführen, zumindest eine, die bei 3 Prozent liegt. Wer braucht schon diese lächerlichen Splitterparteien, denen Politik vollkommen egal ist und die ihr Partei-politisches Engagement hauptsächlich als Geschäftsmodell ansehen und entsprechend betreiben.
 
 
 
 


 
 
 
 
Und nun kommt also am 15.Dezember der eingefleischte Hochverräter und Vater aller politischen Selbst-Bereicherer Martin Sonneborn an die Leibniz Universität Hannover, um dort im Literarischen Salon einen Vortrag zu halten. Was für eine groteske Komödie !!  Aber diese Möchte-Gern-Intellektuellen, politisch korrekten Gutmenschen und überzeugten Spießbürger der hannoverschen Stadtgesellschaft - allen voran der Leibniz Universität Hannover und des Madsack-Verlages - werden natürlich alle anwesend sein, sich regelmäßig auf die Schenkel klopfen und sich über den verlogenen Mist, den dieser verräterische und hochgradig korrupte Heuchler Sonneborn von sich gibt, halb totlachen.
 
 
 
Aber ich hoffe, dass zumindest einige aufrechte Hannoveraner diesem abgehalfterten Möchte-Gern-Komiker, dieser billigen Entschuldigung für einen tatsächlichen Komödianten, 
dieser schlechten Karikatur eines politischen Satirikers und diesem politischen Hochverräter Martin Sonneborn gehörig den Marsch blasen werden, ansonsten werde ich das wohl wieder
 selber machen müssen
 
 
Als arbeitsloser Bürgerrechtler in Hannover hört die Arbeit wirklich niemals auf !!
 
 
High Noon am 15.Dezember im Literarischen Salon !!
 
 
 
So Long. Carsten Schulz,
Wahrheitsforscher und Punk-Journalist,
    0176 434 72044
 
 
 
 
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Carsten Schulz
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             Vielen Dank !!.......



P.S.:

Und seid bitte außerdem aufrechte Demokraten und boykottiert die Bundestags-Wahlen
am 24.September und die Landtags-Wahlen in Niedersachen am 15.Oktober !!